Bulletin September 2001
Echo: Bulletin Aug 2001
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First of all, I do have a mobile phone, too. I like using it - and often. But before each dance I turn it off and put it aside. Certainly I'm not going to wear it clipped to my belt, even if it is turned off. Some dancers may consider it practical or fashionable, but I think it doesn't match the Square Dancing dress code. And in Squares that are tightly packed such a thing can so easily get in the way. On one occasion I was aware of a mobile phone, whose owner had it on him, ringing during a pattern call. The owner stopped dancing immediately to answer the call, and then he left the room to talk on the phone. When I confronted him angrily after the dance, his response was that I couldn't tell him not to answer an important call. As far as I know this impudence had no effect on him. He still thinks that he was right. Again and again you can see that a mobile phone rings from off the dance floor, for example in the jacket pocket or in a purse or simply lying on a table. Its owner is dancing. Nowadays there is a great variety of signals: rings growing louder, play conspicuous tunes, even text messages are being sent acoustically. That brings a bit of fun into the squares! Usually the dancers are annoyed. Sometimes the caller even interrupts the dance, if possible, to make the owner turn off his mobile phone. I don't think we should carry tolerance too far! There is simply the binding instruction missing that mobile phones must be turned off. If necessary, this written instruction should be announced by the caller, MC or a board member in addition. It should be sufficient for the user to turn it on during the breaks to check his answering machine. This actually is the sense of such a feature! There are many small and not-so-small things that can spoil our fun in dancing. We should take determined action against every single one. Transl.: Marion Puschmann |
Auch ich habe ein Handy, das vorweg, und ich benutze es oft und gern. Aber vor jeder Tanzveranstaltung wird es ausgeschaltet und weggelegt. Ganz sicher werde ich es auch nicht mit einem Gürtelclip am Körper tragen, selbst wenn es ausgeschaltet ist. Manche Tänzer mögen das ja praktisch oder schick finden, ich denke jedoch, daß es ein Stilbruch mit der SD-Kleidung ist. Und in engen Squares kann so ein Ding sogar übel stören. Einmal erlebte ich, daß ein am Körper getragenes Handy während des Patterns klingelte. Der Besitzer unterbrach sofort den Tanz, um den Anruf anzunehmen, und verließ den Saal zum Telefonieren. Als ich ihn nach dem Tanz zornig ansprach, erwiderte er, er würde sich von mir nicht verbieten lassen einen wichtigen Anruf anzunehmen. Meines Wissens hatte diese Dreistigkeit keine Folgen für ihn. Er fühlt sich noch heute im Recht. Immer wieder ist zu beobachten, daß ein abgelegtes Handy abseits der Tanzfläche klingelt oder piepst, beispielsweise in einer Hand- oder Jackentasche oder einfach auf dem Tisch liegend. Der Besitzer tanzt dann gerade. Inzwischen gibt es die tollsten Variationen beim Signal: anschwellende Klingeltöne, Piepsen in auffälligen Tonfolgen, auch Textnachrichten werden akustisch gemeldet. Da kommt in den Squares Freude auf! Irritierte Reaktionen der Tänzer sind die Regel. Manchmal unterbricht der Caller sogar den Tanz, wenn möglich, um den Besitzer des Handys sein Gerät abschalten zu lassen. Ich meine, man sollte die Toleranz nicht übertreiben! Es fehlt einfach der verbindliche Hinweis, daß die Geräte auszuschalten sind. Nötigenfalls wäre dieser schriftliche Hinweis auch durch den Caller, MC oder Vorstand auf der Bühne noch einmal mündlich durchzugeben. Für den Benutzer muß es reichen, wenn er in den Tanzpausen zwischendurch einschaltet und nach dem Anrufbeantworter schaut. Das ist doch der Sinn einer solchen Einrichtung! Es gibt viele kleine und größere Ursachen, die uns den Spaß am Tanzen verderben können. Wir sollten gegen jede einzelne entschlossen vorgehen. |