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Last Update: 15-Feb-2004

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ECTA Round Dance Council Coordinator

Susie & Gerd-Jan Rotscheid

e-mail: gj.rotscheid@tiscali.nl  /  our website: http://www.rotscheid.nl/ 

 

Using your Hands/ Der Gebrauch der Hände

We have been asked at different times about styling and the use of your arms and hands, especially in the Latin dances. Please remember that styling is a lot personal preference. This is different than "correct figure execution". Correct figure execution would include for instance the correct placement of your feet, the correct placement of
your hands and arms, the correct way to move your body, in order to dance any particular figure. Styling is what we often do to make the figure look nicer, and it also makes us feel that we dance the figure nicer. So a little bit about our hands when used in "open work figures", like a New Yorker, Sliding Doors, Hand to Hand.

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First, let's look at our shoulder and upper arm. When we work on an "extremity" – so the end of something – we need to see how it all works and holds together with the rest of the body. Our hands are not separate from our arms and shoulders, but an extension of them. Remember the song that went something like, "the foot bone is connected to the ankle bone, the ankle bone is connected to the knee bone, the knee bone is connected to the thigh bone". Thinking like this will help you in your movements.

Your shoulders should be down – if you are not sure if your shoulders are down, try raising them then letting them just "drop". This is what down is. It is difficult to remember because most people when they are concentrating automatically raise their shoulders (this is one of the problems that causes RSI in computer workers.)

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Next is the elbow. The elbow should be slightly bent and NEVER behind your body, so it should be forward of your shoulders. Depending on your peripheral vision, you should just be able to see your elbows out of the corner of your eyes when looking forward. Connected to the elbow is the forearm. The forearm will be slightly upwards so that the wrist is about shoulder height.

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Now we finally come to the wrist and hand. The wrist should not be "broken" compared to the angle of the forearm, remember it is just an extension. However you bend your forearm your hand will "follow". If you bend your forearm up, your hand goes up, if you bend your forearm down, your hand goes down.

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But we're not done yet – at the end of your hand are your fingers. The fingers should be comfortably extended, including the thumb – not really stretched, but not curved. If you put (just rest) your hand on a desk – usually a comfortable position will include that your fingers are slightly spread, and they won't be completely flat against the desk. Now lift your hand keeping your fingers in the same position. Try to have your middle finger slightly lower than the other fingers. Take your middle finger and your thumb and pretend that you are holding a fairly good-sized apple with just those two fingers. This should give you a good position.

Wir werden immer wieder nach dem Styling und dem Gebrauch der Arme und Hände, besonders bei den Lateintänzen, gefragt. Bitte denkt daran, dass Styling zum großen Teil eine Sache des persönlichen Geschmacks ist. Das ist etwas anderes als die "korrekte Ausführung der Figuren". Die korrekte Ausführung der Figuren schließt beispielsweise das korrekte Setzen der Füße ein, ebenso wie das korrekte Halten der Arme und Hände und die korrekte Art, den Körper zu bewegen, um eine bestimmte Figur zu tanzen. Styling ist das, was wir machen, um die Figur gefälliger aussehen zu lassen und es gibt uns auch das Gefühl, dass wir die Figur schöner tanzen. Also möchte ich ein bisschen was über die Hände bei "open work figures" wie New Yorker, Sliding Doors oder Hand to Hand erzählen.

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Wir wollen zunächst einen Blick auf unsere Schultern und Oberarme werfen. Wenn wir an einer "Extremität" arbeiten – also dem Ende von etwas – müssen wir uns erst einmal ansehen, wie alles zusammenspielt und mit dem Rest des Körpers verbunden ist. Unsere Hände werden nicht getrennt von Armen und Schultern eingesetzt, sondern sie sind eine Verlängerung derselben. Erinnert euch an das Lied, das so ähnlich ging wie "die Knochen des Fußes sind verbunden mit dem Knöchel, der Knöchel ist verbunden mit dem Knie und das Knie ist verbunden mit dem Schenkelknochen". Diese Art des Denkens wird euch in euren Bewegungen helfen.

Die Schultern sollten unten sein – wenn ihr nicht sicher seid, ob eure Schultern wirklich unten sind, zieht sie hoch und lasst sie dann einfach "fallen". Das ist es, was unten bedeutet. Das ist gar nicht so leicht im Gedächtnis zu behalten, da die meisten Leute ihre Schultern automatisch hochziehen, wenn sie sich konzentrieren (das ist eines der Probleme, das RSI bei Computerarbeitern hervorruft).

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Als nächstes kommt der Ellbogen. Der Ellbogen sollte leicht gebeugt sein und NIEMALS hinter dem Körper, also sollte er vor der Schulterlinie sein. Abhängig von deiner periphärischen Sehfähigkeit, solltest du gerade in der Lage sein, deinen Ellbogen aus den Augenwinkeln zu sehen, wenn du nach vorne schaust. Verbunden mit dem Ellbogen ist der Unterarm. Der Unterarm soll leicht nach
oben zeigen, sodass sich das Handgelenk auf Schulterhöhe befindet.

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Nun kommen wir schließlich zum Handgelenk und zur Hand. Das Handgelenk sollte nicht abgewinkelt sein im Vergleich zum Winkel, den der Unterarm einnimmt, denkt daran, dass es nur eine Verlängerung ist. Wie auch immer du deinen Unterarm abwinkelst, wird deine Hand "folgen". Wenn dein Unterarm nach oben geht, geht auch deine Hand hinauf, wenn dein Unterarm nach unten geht, geht auch deine Hand hinunter.

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Aber wir sind noch nicht fertig. Am Ende der Hand sind die Finger. Die Finger sollten leicht gestreckt sein, einschließlich des Daumens – nicht ganz gerade, aber auch nicht gebogen. Wenn man seine Hand entspannt auf den Schreibtisch legt, schließt eine bequeme Position normalerweise ein, dass die Finger leicht gespreizt und nicht völlig flach gegen den Schreibtisch gedrückt sind. Jetzt hebe deine Hand und belasse deine Finger in der gleichen Position. Versuche, deinen Mittelfinger etwas weiter unten zu halten als die anderen Finger. Du kannst dir vorstellen, dass du einen relativ großen Apfel zwischen Mittelfinger und Daumen hältst. Das sollte für eine gute Position sorgen.

Übersetzung: Beate Meier


For a round world,

ECTA Round Dance Council Coordinator

e-mail: gj.rotscheid@tiscali.nl

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