50 Years EAASDC
EAASDC Bulletin May 2005
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The way we were, 50 years of Square Dancing in Germany (3)
Wie es damals war - 50 Jahre Square Dance in Deutschland (3)
A look by / Ein Rückblick von John Chauvin
It was my privilege in those days to at-
tend 13 jamborees in a row: One of the
most memorable was in Luxembourg.
When we got to the hall we Found out
that the floor was concrete. Someone
assured us that this would be no prob-
lem and began to sprinkle white powder
onto the floor, when then made it pos-
sible to glide our feet across the surface.
No problem until about the third tip
when a white cloud-like substance began
to rise from the floor. It was amusing
when it covered our shoes and we
couldn't see our own feet anymore. We
were still amused when it reached our
knees. We started to get worried when it
reached our: waists and we finally ran
for cover in panic when it reached our:
necks. Every- thing, the people, equip-
ment the records was covered with this
fine white powder. We laughed at how
we looked, but the dance had to be can-
celled.
A few points in passing. I called my first
spot evening as a guest caller with the
Manheim Mixers in 1960. I remember
going to a dance where someone said to
me "John, did you hear that they started
a new club in Darmstadt?" "What's it
called?" I asked. He answered "The
Darmstompers from Darmstadt". We
both laughed because we thought that it
was a very clever name.
In those days we had between 35 and 40
clubs in Germany. They consisted en-
tirely of Americans and Canadians. I
only knew two Germans in the square
dancing movement at that time. Anna
Kissel and the German nurse Gisela;
Es war mein Privileg, zu jener Zeit 13 Jam-
borees ohne Unterbrechung zu besuchen.
Eine der bemerkenswerten war in Luxem-
burg. Beim Betreten der Halle stellten wir
fest, dass der Boden aus Beton war. Jemand
versicherte uns, dies sei kein Problem und
begann, ein weißes Pulver auf dem Boden zu
verteilen. Das machte es möglich, mit unse-
ren Füßen über die Fläche zu gleiten. Dies
war kein Problem bis zum dritten Tip, als
sich eine weiße wolkenähnliche Substanz
vom Boden löste. Es war amüsant, als sie
unsere Schuhe bedeckte und wir unsere Füße
nicht mehr sehen konnten. Wir waren immer
noch amüsiert, als sie unsere Knie erreichte.
Wir begannen uns Sorgen zu machen, als sie
unsere Hüften erreichte und suchten schließ-
lich panisch Deckung, als sie den Hals er-
reichte. Alles, die Tänzer, die Geräte und die
Platten waren mit dem feinen weißen Pulver
bedeckt. Wir lachten über unser Aussehen,
aber der Tanz musste abgesagt werden.
Noch ein paar Dinge am Rande: Ich callte
meinen ersten Abend als Gastcaller bei den
Mannheim Mixers 1960. Ich erinnere mich
an ein Gespräch auf dem Weg zu einem
Tanz "John, hast du schon gehört, in Darm-
stadt gibt es einen neuen Club?" "Wie soll er
den heißen?" Er antwortete "die Darmstom-
pers aus Darmstadt". Wir beiden lachten, da
wir dies für einen sehr cleveren Namen hiel-
ten.
Damals gab es zwischen 35 und 40 Clubs in
Deutschland. Sie bestanden aus Amerikanern
und Kanadiern. Ich kannte nur zwei Deut-
sche in der damaligen Square Dance Bewe-
gung. Anna Kissel und die deutsche Kran-
kenschwester Gisela, beide tanzten bei den
Gay Squares und Kuntry Kuzins in Wiesba-