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Last Update: 1-Nov-99

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Dancing in Germany:  iPAC 99 Convention

Tanzen in Deutschland: iPAC 99 Convention

Veronica and Jerry Davis, Escon-Do-C Square Dance Club, San Marcos, California, USA

 
Square Dancing is truly an international activity and one that we love to do.   No matter where you go, all square dance calling is done in English.  For us, Jerry & Veronica Davis, from San Marcos, California, a recent trip to Germany was really special.  We had the opportunity to attend the iPAC 99 Square Dance Convention as well as dance with several local clubs. 

Barmstedt, a small town of 10,000 just north of Hamburg, Germany was the site of the 4th iPAC 99 Convention (International Plus, Advanced, Challenge Convention). Hosted by the Tally Ho's Square Dance Club, it was here that 940 people from 14 different countries converged for a weekend of great dancing.  It began with the Trail-End Dance on Thursday, July 22, 1999 and continued July 23-25, with dancing in 7 halls and a special "open air dance" to introduce square dancing to the locals.  It was a wonderful experience.

It was a time for meeting new friends, dancing to some of the world's best callers from Europe, USA and Canada, and discovering that Europeans dance fast & hard.  Really FAST & HARD ! We loved it. Although most European clubs are "mainstream", the dancing here at iPAC 99 ranged from "plus" up to "C3B".  We danced "plus" the whole time and there were about 20-24 squares on the floor.

There was no Round Dancing and the dancers were much younger than in the states.  It appeared that the average age was about 35-40 years and the enthusiasm was very HIGH. Everybody was having a good time. 

The callers alternated hourly and time between tips was very short, only enough time to change records.  This was different from the slower pace back home. It was all we could do to keep up. For anyone from the states,  planning to dance overseas, be aware that it is not only fast but "all-position dancing". Unfortunately, this is not taught in our area often enough. 

We also enjoyed the "open air dance" in the marketplace of Barmstedt.  We thought that this was a nice touch.  It was nice to see the locals also enjoying themselves as they watched to see what square dancing was about.  We especially liked the way that they were included and drawn into the dance.

The dancing itself was very much the same as here in the states.  The biggest difference was the "all position dancing" and the faster pace. Other differences included, not "stirring the bucket" (rotating) which we always do between songs.  There also were not as many "yellow rocks" (hugs). Here in the states, we usually hug everybody (except guys & guys) before each tip. In Europe the custom was to shake hands with everybody.

We soon got tired of that, and started hugging. Although some people were surprised, nobody minded.

They called it "the squeeze". The "thank you" at the close of the tip was also done a little differently.  Most people did a proper "do-si-do".

And just like here, everybody was very friendly... Square dancers are the nicest people !

We would like to thank the organizers, callers and the many dancers who helped make iPAC 99 one of the highlights of our trip to Germany.  We had a wonderful time and look forward to dancing with our new square dance friends again... sometime, somewhere. 


We would like to invite you all to join us at the 50th NATIONAL SQUARE DANCE CONVENTION in Anaheim, California, USA, June 27-30, 2001. Although our regular dances are slower, our conventions are "high energy" and lots of fun.  This one will be a very special event and will feature "The Ghost Riders", a live square dance band. There are already more than 3,600 people pre-registered. Hope to see you there.

Happy dancing....

Jerry & Veronica Davis

Square Dance ist wirklich international und eine Betätigung, die wir lieben. Egal wohin man kommt, das Square Dance Callen ist immer in Englisch. Für uns - Jerry und Veronica aus San Marcos in Kalifornien - war vor kurzem eine Reise nach Deutschland etwas ganz Besonderes. Wir hatten die Gelegenheit, an der iPAC Convention 99 teilzunehmen und auch mit einigen lokalen Clubs zu tanzen.

Barmstedt, eine kleine Stadt von 10.000 Einwohnern nördlich von Hamburg war der Veranstaltungsort der 4. iPAC Convention 99 (internationale PLUS, Advanced und Challenge Convention). Mit dem Tally Ho's SD Club als Gastgeber trafen sich hier 940 Leute aus 14 verschiedenen Ländern zu einem großartigen Tanzwochenende. Es begann mit dem Trail-End Dance am Donnerstag, 22. Juli 1999 und dauerte bis zum 25. Juli; mit Tanz in 7 Hallen und einem speziellen "Open Air Tanz" um den Einheimischen Square Dance vorzustellen. Es war eine wundervolle Erfahrung. 

Wir hatten Gelegenheit, neue Freunde zu treffen, zu einigen der besten Caller der Welt aus Europa, USA und Kanada zu tanzen und zu entdecken, daß die Europäer schnell und anspruchsvoll tanzen. Wirklich schnell und anspruchsvoll ! Wir waren begeistert. Obwohl die meisten Clubs in Europa MS tanzen, reichte das Tanzen auf der iPAC 99 von PLUS bis hin zu C3B. Wir tanzten die ganze Zeit PLUS mit ca. 20 bis 24 Squares in der Halle. 

Es gab keinen Round Dance und die Tänzer waren viel jünger als in den Staaten. Das Durchschnittsalter schien etwa bei 35 bis 40 Jahren zu liegen und die Begeisterung war sehr groß. Alle amüsierten sich prächtig.

Die Caller wechselten stündlich und die Zeit zwischen den Tips war sehr kurz, gerade lange genug um die Platten zu wechseln. Das unterscheidet sich von der langsameren Gangart zu Hause. Wir taten alles, um mitzuhalten. Jemand aus den Staaten, der plant, in Übersee zu tanzen, sollte sich bewußt sein, daß nicht nur schnell, sondern auch aus allen Positionen getanzt wird. Leider wird das bei uns nicht oft genug gelehrt.

Uns gefiel auch der "Open Air Tanz" auf dem Marktplatz von Barmstedt. Wir hielten das für eine gute Idee. Es war schön zu beobachten, welchen Spaß es den Einheimischen machte, zu sehen was Square Dance eigentlich ist. Uns gefiel besonders die Art, wie sie in den Tanz mit einbezogen wurden.

Das Tanzen selbst war ziemlich genauso wie hier in den Staaten. Der größte Unterschied war das Tanzen aus allen Positionen und die Geschwindigkeit. Außerdem gab es kein "stirring the bucket" (drehen der Paare um eine Position), was wir immer zwischen den Liedern machen. Es gab auch nicht so viele "Yellow Rocks" (Umarmungen). Hier in den Staaten umarmen wir normalerweise jeden (außer Männer untereinander) vor jedem Tip. In Europa ist es üblich, sich die Hände zu schütteln. Wir wurden dessen bald überdrüssig und begannen, die Leute zu umarmen. Obwohl einige überrascht waren, hat sich niemand daran gestört. Sie nannten es "den Squeeze". Das "Thank You" am Ende des Tips war auch ein bißchen anders. Die meisten tanzten ein richtiges "do-si-do". Und genau wie hier war jeder sehr freundlich ... Square Dancer sind die nettesten Leute ! 

Wir möchten den Organisatoren, den Callern und den vielen Tänzern danken, die mitgeholfen haben, die iPAC 99 zu einem der Glanzpunkte unserer Deutschlandreise zu machen. Wir hatten eine wunderbare Zeit und wir freuen uns darauf, wieder mit unseren neuen Square Dance Freunden zu tanzen ... irgendwann, irgendwo. 


Wir würden Euch gerne einladen, bei der 50. National Square Dance Convention in Anaheim, Kalifornien, USA vom 27. bis 30. Juni 2001 dabei zu sein. Obwohl unsere Tänze üblicherweise langsamer sind, braucht man auf unseren Conventions alle Energie und es macht viel Spaß. Diese wird etwas Besonderes sein mit den "Ghost Riders", einer Square Dance Band, die live spielt. Es sind bereits 3.600 Tänzer registriert. Wir hoffen, Euch dort zu treffen.

Viel Spaß beim Tanzen ...

Jerry & Veronica Davis

Internet: http://members.aol.com/Vdavis3152/ver.html

email: VDavis3152@aol.com

PS from Claudia Burger, Munich Square Devils, translator of this report:

I got to know Veronica and Jerry via a travelogue about New Zealand which I wrote for the Bulletin. Veronica read the article on the Internet and wrote me as a result; since then we regularly exchange e-mails. Although we don't know each other personally yet, we seem to be congenial. From Munich via New Zealand to California ... so small is the Square Dance World !

PS von Claudia Burger, Munich Square Devils, Übersetzer dieses Berichts:

Ich lernte Veronica und Jerry durch einen Reisebericht über Neuseeland kennen, den ich für das Bulletin geschrieben habe. Veronica las den Artikel im Internet und schrieb mir daraufhin; seitdem e-mailen wir häufig miteinander. Obwohl wir uns noch nicht persönlich kennen, scheinen wir verwandte Seelen zu sein. Von München über Neuseeland nach Kalifornien ... so klein ist die Square Dance Welt !

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