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Last Update: 2-aug-98

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President

Rainer & Margarete Scheiblich

Tel: +49 6122 17448 / Fax: +49 6192 911433
 
Hey friends, 

A while ago we received a very interesting e-mail from the president of a club stating his opinion about the number of special dances and possible reasons for conducting them, especially those running for 3 days and longer. 

 According to his counting using the bulletin there were 46 weekend events booked, while at the same time only 2 of 5 EAASDC/ECTA functions were secured. 

 The reason he sees for that seems to be clear. It's either our SELFISHNESS or the possibility to make money. Which sense should it make normally to celebrate an anniversary that no one would celebrate in such surroundings, even if it were his own birthday? 

 The number of dances, which were arranged only for the benefit to meet other people and to pledge the fun at dancing (even on condition that the club would loose money instead of gaining some) is rather rare. 

 Special dances were started with the aim to dance with each other and to learn something about each other and to celebrate special occasions. Today the EAASDC Calendar of Events is packed with dances. We never made the effort to calculate the number, but within a year the number of 200 can easily be exceeded. 

 With that many dances going on (often in the nearby vicinity) people need to decide on one of the many offers. Therefore dances with a low number of participants are common. 

 Are our dances still attractive enough to interest a great number of dancers and to reach the number of dancers required to break even? 

 We think and there we follow the meaning of this club president, we need to go back to our roots. The events should be fun for all of us and shouldn't become a bone of contention between individual clubs. 

 The number of clubs will further increase, but the number of weekends remains. This will lead to a dramatic aggravation of the situation and our Jamborees, meant to be a place for the get-together for all dancers (independent from local dance events) would suffer under this. 

 We think each club should reconsider their plans for special dances from this point of view. 

 Is really every special dance necessary? Sometimes a little less is more. 

 Couldn't it be a better alternative for clubs in the neighborhood to host an attractive special dance or even a Jamboree commonly? 

 See you in a square, 

Hallo Freunde, 

Vor kurzem erhielten wir eine interessante E-Mail von einem Clubpräsidenten, der darin seine Meinung zur Anzahl der Special Dances und möglichen Gründen zur Ausrichtung darlegte, besonders für jene, die drei Tage und länger dauern. 

 Nach seiner Zählung anhand des Bulletins gab es 46 Wochenendveranstaltungen, während zur selben Zeit gerade mal 2 von 5 EAASDC-/ECTA-Veranstaltungen gesichert waren. 

 Die Gründe, die er sieht, scheinen klar. Es handelt sich entweder um EGOISMUS oder um Geldmacherei. Welchen Sinn sollte es sonst haben, ein Jubiläum zu feiern, das man privat nie in solchem Rahmen feiern würde, selbst wenn es der eigene Geburtstag wäre? 

 Die Anzahl der Tänze, die nur deshalb arrangiert werden, um uns die Möglichkeit des Zusammentreffens zu geben und die Freude am Tanzen zu pflegen (selbst unter der Voraussetzung, daß der Club einmal Geld zuschießen muß) ist gering geworden. 

 Ins Leben gerufen wurden Special Dances mit dem Ziel, miteinander zu tanzen und einander kennenzulernen und besondere Anlässe zu feiern. Heute ist der EAASDC Calendar of Events vollgepackt mit Tänzen; wir haben uns noch nicht die Mühe gemacht zu zählen, aber im Laufe eines Jahres werden wir die Marke von 200 Tänzen leicht überschreiten. 

 Bei so vielen Tänzen (oft in räumlicher Nähe) müssen sich die Tänzer für eines der vielen Angebote entscheiden. Dadurch ergeben sich nicht selten Tänze mit einer geringen Teilnehmerzahl. 

 Sind denn unsere Tänze noch attraktiv genug, um eine große Anzahl an Tänzern zu interessieren und die notwendige Anzahl an Tänzern zur Kostendeckung zu erreichen? 

 Wir denken, und damit folgen wir der Meinung des Clubpräsidenten, daß wir zu unseren Anfängen zurück gehen sollten. Die Veranstaltungen sollten wieder zum Vergnügen aller werden und nicht zum Zankapfel zwischen einzelnen Clubs. 

 Die Anzahl der Clubs wird weiterhin ansteigen, aber die Anzahl der Wochenenden bleibt. Dies wird zu einer drastischen Verschärfung der Situation führen und unsere Jamborees, die als Platz des Zusammentreffens aller Tänzer (unbeeinträchtigt von lokalen Veranstaltungen) gedacht sind, werden weiter darunter leiden. 

 Wir glauben, daß jeder Club seine Pläne für Special Dances unter diesen Gesichtspunkten überdenken sollte. 

 Ist denn wirklich jeder Special Dance notwendig? Etwas weniger ist manchmal mehr. 

 Wäre es nicht eine bessere Alternative, wenn benachbarte Clubs gemeinsam einen attraktiven Special Dance oder sogar ein Jamboree ausrichten würden? 

Bis bald in einem Square, 

Margarete & Rainer Scheiblich
EAASDC President
 

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